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Der Albtraum der Entlassungen ist zurück, ehemalige Almaviva-Mitarbeiter streiken in der Präfektur (VIDEO)

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Die Zukunft von 543 Familien ist gefährdet.
Die Stimmen des Protests

Die Zukunft von 543 Mitarbeitern früher Almaviva ist wieder in Gefahr.
Die Gewerkschaften der Arbeiter organisierten a Sitzstreik in der Präfektur Palermo um den bekannten Streit um die Call-Center-Dienste, der unter die Fittiche von Ita ging, wieder ins Rampenlicht zu rücken.
Eine Geschichte, die nach der Unterzeichnung des Handelsabkommens im Ministerium mit allen anwesenden Sozialpartnern abgeschlossen schien.
Doch aus noch unbekannten Gründen wurde die Vereinbarung gebrochen, wodurch das Berufsleben der Mitarbeiter wieder ins Spiel kam.

Ehemalige Mitarbeiter von Almaviva streiken in der Präfektur

Die Gewerkschaften organisierten die Demonstration Cgil-Slc, Fistel Cisl, Uilcom Uil und hässlich.
Zu beschreiben, was passiert ist Stefania Dukastellvertretend für RSU Covisian Fistel Cisl.
„Im August kam die Ankündigung, dass wir ehemaligen Almaviva-Mitarbeitern gekündigt werden, wie ein Donner aus heiterem Himmel.
Denn Covisian hatte den Kundenbetreuungsvertrag von Ita gewonnen.
Wir kämpften.
Wir haben sowohl in wirtschaftlicher als auch in geistiger Hinsicht viel verloren.
Es ist uns gelungen, eine Vereinbarung zu treffen, die alle Mitarbeiter über vier Klammern hinweg geschützt hätte.

Handelsabkommen

Verständnis übersprang jedoch vor wenigen Tagen, als das Unternehmen bekannt gab, dass ab dem 1.
Mai der Übergang zu betriebsbedingten Kündigungen beginnen würde.
“Nach sechs Monaten wissen wir nicht wer, aber am 31. Wir haben eine pec erhalten, in der uns Covisian darüber informiert hat, dass die mit Ita unterzeichnete Handelsvereinbarung nicht mehr gut läuft.
Ab dem 1.
Mai wäre die Bestellung also nicht mehr auf Covisian vorhanden.
Das ist inakzeptabel.
Wir sind kein Spielzeug, das man nicht mehr mag und das man nach sechs Monaten wegwirft.

“543 Familien warten auf Antworten”

Damit steht die Zukunft von 543 Familien erneut auf dem Spiel und damit auch die Hoffnung auf wirtschaftliche Stabilität und Beschäftigung.
„Bis heute haben wir keine offiziellen Neuigkeiten.
Wir sind 543 Familien, die keinen Übergangsjob mehr haben.
Weil wir es zu unserer Aufgabe gemacht haben, mit der wir unsere Familien weiterführen.
Diese prekäre Situation muss beendet werden.
Wir brauchen wirtschaftlichen Seelenfrieden“.