Palermo, Steine ​​und Kneipenschläge gegen Busse und Straßenbahnen: Es ist eine Jagd auf Vandalen

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Drei neue Schäden an Bussen und Straßenbahnen in Palermo. Ein junger Mann ohne Fahrkarte wurde gestern gezwungen, in der Nähe der Piazza Scaffa aus der Straßenbahn auszusteigen.
Der Beifahrer stieg aus, nahm dann aber einen Riegel und beschädigte ein Fenster.

Polizisten griffen ein, um den jungen Mann zu blockieren und zu identifizieren.
Nach den Ermittlungen wurde der Junge, ein 26-jähriger Nigerianer, wegen Unterbrechung des öffentlichen Dienstes, schwerer Beschädigung und des Tragens von strafbaren Gegenständen angezeigt.
Die Carabinieri intervenierten im Corso dei Mille nach einem Anruf eines Straßenbahnfahrers, der gerade von einer Gruppe von Kindern mit Steinen angefahren worden war.
Die Patrouillen griffen ein und erreichten die Haltestelle San Giovanni dei Lebbrosi.
Die Bilder einiger in der Gegend installierter Kameras werden untersucht.

Die Polizei untersucht einen weiteren Steinwurf vom Vortag, der in der Via Ernesto Basile auf dem alten Parkplatz stattfand, der längst in einen Busbahnhof umgewandelt wurde.
Auch bei dieser Gelegenheit wurde ein Amat-Fahrzeug zum Ziel einer Babybande, die aus 5-6 Kindern bestand.

Die jungen Vandalen nutzten die Haltestelle eines Fahrzeugs auf der Linie 104, sammelten Steine ​​und Flaschen vom Boden und warfen sie dann auf das Auto.
Der Fahrer rief die 112 an und bat um das Eingreifen der Polizei, die die Ermittlungen einleitete und die von einigen Überwachungssystemen aufgenommenen Videos beschaffte.

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