Palermo, D’Antoni (Coni): “An der Seite der Schwimmsportvereine”

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Palermo

aufgrund der Gebühren für die Nutzung kommunaler Einrichtungen

Die Kegel Sizilien, durch eine schriftliche Mitteilung des Regionalpräsidenten Sergio D’Antoni, steht neben den Schwimmsportvereinen, die gestern einen Alarmschrei gegen die angeschlagen haben Gemeinde Palermo die die Vorauszahlung der für die Benützung der kommunalen Einrichtungen fälligen Gebühren für die nächsten drei Monate verlangte.

Alle Sportarten, die in den kommunalen Strukturen praktiziert werden – schreibt D’Antoni – ist in Qual.
Viele Indoor- und Outdoor-Sportanlagen, die von der Gemeinde Palermo verwaltet werden, sind aus verschiedenen Gründen, vor allem bürokratischer Natur, geschlossen.
Und diejenigen, die noch fiktiv sind, haben keine Planung für routinemäßige Wartungsarbeiten, die aufgrund geringfügiger Fehler zu einer mehrwöchigen Schließung führen.
Laut Coni gibt es Amateursportvereine, “die im städtischen Schwimmbad und in anderen Sportanlagen tätig sind – schreibt D’Antoni – die die theoretisch zugewiesenen Plätze kaum jemals nutzen können und daher die Forderung nach Vorauszahlung völlig unangemessen ist”.

Die Coni hatten über Ratsmitglied Fabio Gioia bereits versucht, die Gemeindeverwaltung zumindest dafür zu sensibilisieren, Verbänden oder Sportförderungseinrichtungen die Beauftragung der kleineren Anlagen zu gewähren, um Aufgabe und Vandalismus zu vermeiden: „wie das Fitnessstudio im Stadtteil Borgo Nuovo – schließt D’Antoni – die sofort einem Sportverband anvertraut werden könnte, die aber leider aus bürokratischen Gründen nicht vergeben wird.
In anderen Städten Siziliens ist dies bereits eine gefestigte Praxis“.

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