Palermo, Buchaufnahmen für Schüler? Chatter: Lehrer freigesprochen

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Die Geschichte eines Lehrers aus einer Vorstadtschule.
„Opfer der Mundpropaganda“

PALERMO – Die Tatsache existiert nicht.
Es ist ein voller Freispruch von einem Lehrer beschuldigt, die Mittel zur Korrektur der Disziplin missbraucht zu haben. Zwei Schüler mutmaßliche Opfer.
Der eine schlug in der Schule mit einem Buch auf dem Kopf, der andere mit einer Prise in die Wange.

Der Anwalt Matteo La Barbera

“Nichts davon ist passiert”, hat der 58-jährige Angeklagte, der in einem der Grenzviertel der Stadt arbeitete, immer verteidigt.
Laut seinen Verteidigern, den Anwälten Matteo La Barbera und Roberto Falletta, Anstelle von Beweisen in den Akten gab es ungesunde Mundpropaganda zwischen den Eltern.

Der Rechtsanwalt Lorenzo Falletta

Es war eine Mutter, die 2014 die Carabinieri in der Schule anrief.
Er sammelte die Zeugenaussagen und erstellte einen Dienstbericht, wie er wiederholt im Gerichtssaal als Zeuge vernommen wurde.

Wenig oder gar nichts, stattdessen erinnerte sich der Vizedirektor des Instituts an diese Episode.
Er meldete sich, allerdings erst nach vielen Nachfragen, von problematische Schüler und von Ein Notizbuch knallte auf den Tischoder.
Vage Erinnerungen in einem normalerweise schwierigen Kontext.
Einer der beiden Jungen hatte aufgrund einer Pathologie Verhaltensprobleme.

Der Lehrer hat definitiv die Schule abgebrochen.
Kein Makel in ihrem Lebenslauf als erfahrene Lehrerin mit vielen Dienstjahren hinter ihr.
Weder vor noch nach den Tatsachen des Prozesses.
Auch die in der Anklage beanstandete Episode ging aus seiner Aussage nicht hervor.

Nur Smalltalk, notiert in einem Dienstbericht am Ende einer Auseinandersetzung in der Schule. „Es war ein Prozess ohne Anwälte, der, wie uns die Geschichte seit Jesus lehrt, unfair ist“, erklärten die Anwälte La Barbera und Falletta im Gerichtssaal.

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