Wildes Nachtleben in Palermo, geparkte Autos in den Fußgängerzonen

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Palermo und Fußgängerzonen: eine Maßnahme, die in der Innenstadt nicht immer die gewünschte Wirkung erzielt hat.
Dies zeigen die Bilder, die einige Bürger gemacht haben, die in der Nähe vorbeigingen Piazza BelliniVerkehrsader befindet sich in voller Ztl.

Piazza Bellini verwandelte sich in einen Parkplatz

Der Platz hinter dem Palazzo delle Aquile verwandelt sich am Samstagabend schließlich in einen ‚Parkplatz.
Unter Ausnutzung der Seitenstraßen und einer vor Ort abgehaltenen genehmigten Autoansammlung ließen einige Autofahrer ihr Fahrzeug mitten in der Fußgängerzone stehen und umgingen so die Verbote, die durch kommunale Verordnungen auferlegt wurden.

Von der Seite über Maqueda Tatsächlich gibt es keine festen Barrieren.
Notwendig, um den Durchgang von kommunalen Fahrzeugen und Fahrzeugen im Zusammenhang mit kommerziellen Aktivitäten in der Region zu ermöglichen.

Fall ähnlich wie Olivella

Während der Bürgermeister von Palermo, Roberto Lagalla, eine Verkleinerung der verkehrsberuhigten Bereiche verspricht, was zumindest theoretisch von der Mitte-Rechts-Koalition und der Opposition (vor allem Ferrandellis Flügel) unterstützt wird, bleiben Fußgängerzonen ein Thema ungelöst der sizilianischen Hauptstadt.

Dies wird durch die Ereignisse im Bereich bestätigt Piazza Olivella, ein Ort des Nachtlebens im Herzen des Zentrums von Palermo.
Hier beklagen zahlreiche Gewerbebetriebe ähnliche Probleme wie auf der Piazza Bellini, nämlich das Eingreifen von unzivilisierten Menschen, die in der Fußgängerzone parken und auch beim Entladen von Waren Probleme verursachen.

Die Probleme an der „Rambla“ in via Amari

Das wiederkehrende Thema in diesem Sinne ist das der fehlenden Kontrolle über das Territorium.
Dies zeigen die Probleme bei der Anwendung der Rechtsvorschriften in über Amari.
Autos in der Fußgängerzone und sogar ein missbräuchlicher Parkwächter, der den Betrieb leitet: ein neuer Fall über die Rambla der Via Amari in Palermo.

Der Konditional ist in der Tat ein Muss.
Sowohl für die mehrfachen Verstöße gegen die Verordnung, die insbesondere am Wochenende verzeichnet wurden, als auch für die zahlreichen Unterbrechungen in der Fußgängerzone selbst, die durch das Vorhandensein des Abwassersammlers und zuvor durch die Arbeiten für den Bau der Rosa dei Venti verursacht wurden, erst im Mai abgeschlossen.

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