„Sie gehörten nicht zum Palermo-Centro-Clan“, drei Angeklagte nach 11 Jahren und 5 Prozessen freigesprochen

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Es dauerte fast elf Jahre und fünf Urteilsgrade, um drei Angeklagte endgültig freizusprechen – im Kontext vonAktion „Pedro“ Dezember 2011 – Teil der Mafia-Familie von Palermo Centro gewesen zu sein.
Eine gerichtliche Tortur, die letzte Nacht mit der Entscheidung der ersten Sektion der Kassation endete, die die Berufung der pg Rita Fulantelli zurückwies.

Die Freigesprochenen sind Agostino Catalano (verteidigt von Anwältin Rosanna Vella), Maurizio Pecoraro (verteidigt von Anwältin Raffaele Bonsignore und Angelo Formuso) und Nunzio La Torre (verteidigt von Anwältin Antonio Turrisi).
Dagegen standen die Aussagen von mehrere Reue und auch Abhören, doch bereits in erster Instanz hatte das Gericht entschieden, sie mit dem Urteil vom 1.
Dezember 2014 zu entlasten.
Die Ermittlungen hatten viel Aufsehen erregt, weil sich herausstellte, dass die Chefs den Transport- und Catering-Service auferlegt hätten das Set der Fiktion „Palermo Antimafia Team Today“.

Das Urteil gegen die drei war am 20.
Oktober 2016 angefochten und im Berufungsverfahren – auch aufgrund der Reue von Francesco Chiarello – aufgehoben worden.
Die Angeklagten wurden daraufhin zu Freiheitsstrafen zwischen 12 und 13 Jahren verurteilt, festgenommen und landeten im Gefängnis Gefängnis.

Im März 2018 führte jedoch eine erste Berufung beim Obersten Gerichtshof dazu eine Absage mit Verschiebung und im vergangenen Jahr wurden die drei am Ende des zweiten Berufungsverfahrens erneut freigesprochen.
Eine Entscheidung, die die pg erneut vor dem Obersten Gerichtshof anfechten wollte, der den Antrag jedoch ablehnte.
Nach 11 Jahren wurden somit Catalano, Pecoraro und La Torre endgültig freigesprochen.

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