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Palermo, dreckiges, teures und defektes Kino De Seta: „Die Gemeinde hat abgedankt“

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“Wir schließen”.
Es ist die Provokation angesichts des jüngsten Missgeschicks des De Seta-Kinos, das einem Facebook-Post von Andrea Inzerillo, künstlerischer Leiter des „Sicilia Queer“, anvertraut wurde, der den Zustand der Verlassenheit des Raums anprangerte, schmutzig und schlecht funktionierend: Sonntagabend wurde die Vorschau auf das Festival von einem störenden Geräusch des Projektors begleitet.
„Das ist nichts Neues“, sagt Inzerillo, „es ist die unvermeidliche Folge der Abgabe öffentlicher Verantwortung bei der Verwaltung des kulturellen Erbes.
Wir haben 550 Euro an technischen Kosten nur für eine Vorführung bezahlt, um dann jahrelang einen defekten Projektor zu nutzen.“