Palermitana wird bei einem Tauchgang in Isola krank, sie rettet mit viel Glück

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Dank einer Reihe von Zufällen und einem perfekt funktionierenden Rettungsgerät ist sie in Sicherheit und noch am Leben.
Die Protagonistin war eine 61-jährige Frau aus Palermo, die sich heute Morgen dank eines von einem Tauchzentrum organisierten geführten Ausflugs bei der Isola delle Femmine ins Meer stürzte.

Auf 24 Metern beginnt die Frau ohnmächtig zu werden.
Und hier kommt der erste günstige Umstand ins Spiel.
Der Lehrer bemerkt sofort das Unwohlsein.
Er rettet die Taucherin und bringt sie zurück an die Oberfläche.

Hier kommt die zweite Chance ins Spiel.
In der Nähe des Tauchplatzes befand sich ein Patrouillenboot des Hafenmeisteramtes, das Seglerkontrollen durchführte.

Dann wurde die Frau an Bord gebracht und schnell zum Dock gebracht.
Er hatte bereits einen Herzstillstand.
Hier kommt die dritte günstige Situation ins Spiel.
Ein Freund an Bord eines Bootes macht sich auf die Suche nach dem Patrouillenboot, steigt in das Militärfahrzeug und belebt die Frau mit einem Defibrillator.
In der Zwischenzeit traf in nur zwei Minuten ein Krankenwagen der Notrufnummer 118 mit dem Beatmungsgerät ein.

Die Frau wurde intubiert und in die Poliklinik gebracht, wo sich die Druckkammer befand.

Hier stabilisierten sich nach langer Behandlung die Zustände.
Die Frau liegt nun auf der Intensivstation unter Beobachtung.
Sein Zustand ist stabil.
Die gesamte Rettungsaktion wurde von den Ärzten der Einsatzzentrale 118 begleitet und koordiniert: „Wir sind wirklich glücklich – heißt es – es gibt eine perfekte Ausrichtung der Planeten, die es der Frau ermöglicht hat, zu überleben.“

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