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Offenes Fenster für Almaviva-Arbeiter, Ministertag einberufen

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Die Mitarbeiter des Almaviva-Callcenters in Palermo erhalten die Zusicherung, dass ihre zukünftige Arbeit erneut gefährdet ist.
Ein Streit im Zusammenhang mit den Call-Center-Diensten ging unter die Fittiche von Ita.
Eine Geschichte, die nach der Unterzeichnung des Handelsabkommens im Ministerium mit allen anwesenden Sozialpartnern abgeschlossen schien.
Doch aus noch unbekannten Gründen scheiterte die Vereinbarung, wodurch das Berufsleben der Mitarbeiter wieder aufs Spiel gesetzt wurde.

Der Ministertisch

Am 20.
April um 12.00 Uhr wird der Ministertisch einberufen, um eine Lösung im Arbeitsstreit um die Beschäftigten des Almaviva-Callcenters zu finden.
Die Bürgermeisterin Leoluca Orlando und die Kommissarin Giovanna Marano erhielten entsprechende Zusicherungen direkt vom Arbeitsminister Andrea Orlando.
Das teilte die Gemeinde Palermo mit einer kurzen Mitteilung mit.

Unterdessen hat heute Morgen ein neuer Streik ehemaliger Almaviva-Arbeiter in Palermo stattgefunden.
Die Mitarbeiter des Callcenters trafen sich heute Morgen um 9.30 Uhr unter dem Präsidium der Region auf der Piazza Indipendenza.
Die Gewerkschaften baten um ein Treffen mit dem Regionalpräsidenten Nello Musumeci, um für einen nationalen Tisch zwischen Covisian und Ita, der neuen nationalen Fluggesellschaft, zu werben.
Eine Anfrage, die zu Beginn des Versands von über 200 Entlassungsschreiben für Arbeiter in Palermo kommt.

Ex-Mitarbeiter von Almaviva von Entlassung bedroht

Damit steht die Zukunft von 543 Familien erneut auf dem Spiel und damit auch die Hoffnung auf wirtschaftliche Stabilität und Beschäftigung.
Daher der Protest, der dem vom Mittwoch, dem 6.
April, in der Präfektur Palermo folgt.
Ein Gipfeltreffen, bei dem auch die Stadträtin für Arbeit der Gemeinde Palermo, Giovanna Marano, anwesend war.
Zu den Themen in der Mitte des Tisches gehört die Forderung nach einem Gipfel in Anwesenheit der Vertreter der nationalen Regierung.
Aufforderung aller streikenden Gewerkschaften auf der Piazza Indipendenza.
Organisiert wurde das Sit-in von den Mitgliedern von Cgil-Slc, Fistel Cisl, Uilcom Uil und Ugl.