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In Palermo „Sacred and Profane“-Auktion mit über 140 Juwelen für eine Reise zwischen Religiosität und Aberglauben

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Die für Donnerstag geplante Veranstaltung zeichnet einen wichtigen Teil der Menschheitsgeschichte nach, indem sie sich auf die heilige Repräsentativität von Juwelen zwischen menschlichen Überzeugungen und Ambitionen konzentriert.
Die Ausstellung ist geöffnet und der Katalog kann bereits online konsultiert werden

Das Juwel wurde vom Menschen immer als ein stark evokatives Objekt betrachtet, das in der Lage ist, ihn mit der transzendenten Realität in Kontakt zu bringen.
Insbesondere die sakrale Kunst hat antike Ursprünge.
Tatsächlich stellt diese systematisch die drei theologischen Tugenden (Glaube, Hoffnung und Nächstenliebe) und die vier Kardinaltugenden (Gerechtigkeit, Tapferkeit, Klugheit und Besonnenheit) in weiblicher Gestalt dar und bietet jeder von ihnen ein angemessenes ikonografisches Set, das auch spezifische Juwelen enthält.
Ein Weg, auf dem die Kirche im Laufe der Jahrhunderte der große Architekt einer robusten Abhandlung über den symbolischen, apotropäischen und therapeutischen Wert von Edelsteinen war.
Bis hin zur Moderne, in der vor allem in Italien auch das religiöse Thema das Juwel des Autors beeinflusste.
Eine Tradition, die mit einer speziellen thematischen Veranstaltung mit dem Titel „Sacred and Profane“ gefeiert wird, die von Affide a Palermo Donnerstag, 14.
April, um 16:00 Uhr in Via Borrelli 20, wo heute von 8:00 bis 14:00 Uhr und Mittwoch, 13.
April, bereits die ausgestellten Juwelen besichtigt werden können.

Investoren, Sammler und Enthusiasten konkurrieren um über 140 wertvolle Gegenstände, darunter einige echte Raritäten im Bereich des sakralen Schmucks, wie Kreuze und Rosenkränze, und Accessoires, die mit der Kultur des Aberglaubens und des Aberglaubens verbunden sind.
Juwelen, die nur dank einer sorgfältigen Auswahl und Sammlung der Waren, an der die Experten aller 37 Affide-Filialen in Italien beteiligt waren, für diesen Termin katalogisiert werden können.
Der Auktionskatalog, der bereits online verfügbar ist, erzählt sie ausführlich und beleuchtet Aspekte wie die Symbolik des Kreuzes durch die Präsentation einer Sammlung seltener und interessanter Exemplare.
Der Band enthüllt auch andere Besonderheiten zur Geschichte des Rosenkranzes, zur Kraft des Purpurs als Symbol der Allianz zwischen Mensch und Gott und erzählt die Geschichten von abergläubischen Gegenständen wie Amuletten und Glückshörnern.

Zu den Highlights der Auktion gehört ein Objekt, das seit der Antike als Glücksbringer verwendet wird: der besondere und einzigartige Anhänger in Form eines Hufeisens, das in der Mitte mit einem diamantbesetzten Pferdekopf aus Gelbgold 750 verziert ist Schliff und Huit-Huit-Schliff von ca.
1,2 ct, aus farblosen Steinen und Stufensmaragden unterschiedlicher Form.
Der Startpreis liegt bei 1.400 Euro (Los N65).
Die Teilnehmer der Auktion konkurrieren auch um einen Bischofsring, historisch ein Erkennungszeichen der Bischöfe und ein Zeichen des Gehorsams und Dienstes gegenüber der Kirche, fein gearbeitet mit Blumenschmuck und Putten in 750er Gelbgold und Amethyst im Cabochonschliff Größe 13, beginnend ab 500 Euro (Lot N25).

Besonders wertvoll ist auch der in Gelbgold 750 gefasste Korallenanhänger in Form eines Glückshorns, der in der Volkskultur auch als Symbol für Fruchtbarkeit und Männlichkeit gilt, mit einem Startpreis von 150 Euro (Lot N123).
Um die Echtheit und den Wert der Juwelen zu garantieren, werden die gewissenhaften gemmologischen Analysen von Gutachtern mit zertifizierten Fähigkeiten durchgeführt.
Weitere Informationen zu den Auktionsregeln und Losen finden Sie auf der entsprechenden Webseite und im Online-Katalog, die bereits Fotos und detaillierte Beschreibungen enthalten.
Die Teilnahme an der Auktion ist kostenlos und offen.
Es ist auch möglich, online um die gewünschten Artikel zu konkurrieren, indem Sie mit wenigen Klicks Angebote abgeben.