In Palermo gibt es “Altre Rive. Interkulturelles Filmfestival “ – Cinema Rouge et Noir – Palermo

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„Altre River.
Interkulturelles Filmfestival“
findet das Fest statt Palermo (20./22.
Juni)
.
Auf den Bildschirmen der Rouge und Noir In drei Programmtagen werden Spiel- und Dokumentarfilme aus Deutschland, Italien, Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten gezeigt.

Neue Produktionen aus den letzten Ausgaben der Berlinale, die in Palermo eingetroffen sind.
Das „Altre River Festival“ – hergestellt vonBotschaft der Bundesrepublik Deutschland in Romvon dem Goethe-Institut Palermoaus Südtitelzusammen mit Internationale Filmfestspiele Berlin und al World Cinema Fund – zeugt von der Bedeutung Palermos als Filmstadt, die deutschen und mediterranen Regisseuren am Herzen liegt.

"Wir sind wirklich erbärmlich.<br /> Hommage an Cinico TV"“ class=“lazyload“ src=“https://foto.guidasicilia.it/2022/06/default-o/siamo_davvero_pietosi_omaggio_a_cinico_tv_mostra_091047.jpg“ style=“height:423px; width:640px“ title=“"Wir sind wirklich erbärmlich.<br /> Hommage an Cinico TV"“/></p>
<p><strong>Das Festival wird auch der Ort sein, an dem der dreißigste Jahrestag der ersten Ausstrahlung des Fernsehprogramms Cinico TV auf Rai 3 gefeiert wird, das vom Duo Ciprì und Maresco aus Palermo unterzeichnet wurde.</strong> <strong>Vom 21.<br />Juni bis 17.<br />Juli</strong> bei <strong>Internationales Fotozentrum „Letizia Battaglia“ (Cantieri Culturali alla Zisa)</strong> Die Ausstellung wird aufgebaut <em><strong>„Wir sind wirklich erbärmlich.<br />Hommage an Cinico TV“</strong></em>die eine Reihe von Bildern des Fotografen enthält <strong>Stefano Fogato</strong>die zwischen 1991 und 1992 am Set in Palermo entstand.<br />Die Ausstellung ist auch eine Hommage an die Figur des Anfang Juni früh verstorbenen Stefano Fogato.</p>
<p><strong>PROGRAMM</strong><br />Die Auswahl der Filme erfolgt durch <strong>Carlo Chatrian</strong>künstlerischer Leiter der Internationalen Filmfestspiele Berlin, <strong>Vincenzo Bugno</strong>Direktor des World Cinema Fund, e <strong>Heidi Sciacchitano</strong>Direktor des Goethe-Instituts Palermo.</p>
<p><strong>Montag, 20.<br />Juni / Cinema Rouge et Noir (Piazza Verdi, 8)</strong></p>
<p><strong><img alt=Bachmann and his class" © Madonnen-Film“ class=“lazyload“ src=“https://foto.guidasicilia.it/2022/06/default-o/herr_bachmann_und_seine_klasse_090724.jpg“ style=“height:338px; width:640px“ title=“"Bachmann und seine Klasse / Mr.
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„Bachmann und seine Klasse / Mr.
Bachmann and his class“ © Madonnen Film

16.30 – Das Fest wird eröffnet Montag, 20.
Juni um 16.30 Uhr
bei Cinema Rouge et Noir mit „Herr Bachmann und seine Klasse / Mr.
Bachmann and his class“
aus Maria Speth (Deutschland 2021), Dokumentarfilm Gewinner des Preises der Jury Silberner Bär bei der Berlinale 2021, der uns zur offenen und bedingungslosen Betrachtung eines Mikrokosmos von universellem Wert einlädt durch Herrn Bachmann – Lehrer an einer multikulturellen Schule in der Industriestadt Stadtallendorf, der beschäftigt unkonventionelle pädagogische Methoden, um den Dialog zwischen Schülern zu festigen.

„Die Welt wird eine andere sein / Copilot“ © Christopher Aoun – Razor Film 2021

21.00 Uhr – Wir machen weiter bei 21.00 mit „Die Welt wird eine andere sein / Copilot“ (Deutschland, Frankreich 2021) von Anne Zohra Berrached, Liebesgeschichte zwischen Asli, einem brillanten Medizinstudenten türkischer Herkunft, und Saeed, einem libanesischen Jungen, der davon träumt, Pilot zu werden.
Die beiden begegnen sich im multiethnischen und multikulturellen Deutschland Mitte der 1990er Jahre.
Die Liebe auf den ersten Blick ist unmittelbar, ihre Beziehung ist unvermeidlich, ebenso wie der Lauf der Geschichte: ein menschliches Drama einer Frau, die darauf bedacht ist, zu beobachten, wie sich der geliebte Mann in einen Fremden verwandelt.
Der Film, der zur Berlinale 2021 in die Sektion Panorama wechselte, wird vorgestellt von Carlo Chatrian im Beisein des Regisseurs.

Dienstag, 21.
Juni / Internationales Zentrum für Fotografie und Cinema Rouge et Noir „Letizia Battaglia“.

"Wir sind wirklich erbärmlich.<br /> Hommage an Cinico TV" ph © Stefano Fogato“ class=“lazyload“ src=“https://foto.guidasicilia.it/2022/06/default-o/mostra_siamo_davvero_pietosi_omaggio_a_cinico_ph___fogato_091038.jpg“ style=“height:427px; width:640px“ title=“"Wir sind wirklich erbärmlich.<br /> Hommage an Cinico TV" ph © Stefano Fogato“/></p>
<p><strong>Am Dienstag, dem 21., wird Franco Maresco durch zwei Momente im Mittelpunkt stehen:</strong><br /><strong>17.30</strong> – Der erste Termin wird am sein <strong>Internationales Fotozentrum „Letizia Battaglia“ (Cantieri Culturali alla Zisa)</strong> wo es sich öffnet <em><strong>„Wir sind wirklich erbärmlich.<br />Hommage an Cinico TV (21.<br />Juni – 17.<br />Juli 2022)“</strong></em>Ausstellung präsentiert von<strong>Verein Lumpen</strong> in Zusammenarbeit mit der <strong>D’IF-Labor von Letizia Battaglia</strong>das <strong>Falcone-Stiftung für die Künste des 21.<br />Jahrhunderts</strong> und die <strong>Gemeinde Palermo</strong>mit der Unterstützung von <strong>Goethe-Institut Palermo</strong> im Rahmen des italienisch-französisch-deutschen künstlerischen Residenzprogramms <em>KULTUR-ENSEMBLE</em>.</p>
<p>Die Ausstellung, kuratiert von <strong>Paolo Falcone</strong>, <strong>Valentin Greco</strong> Und <strong>Francesco Guttuso</strong>artikuliert sich auf verschiedenen Leseebenen – eine immersive Installation, in der Fotografie und audiovisuelle Medien ein ausdrucksstarkes Unikat von starker Wirkung schaffen – und die die beiden Palermo-Regisseure dokumentiert <strong>Daniele Cipri</strong> Und <strong>Franco Maresco</strong> am Werk während der Dreharbeiten zu den Folgen von Cinico TV, schwarz-weiße Pillen mit einer Fauna vermeintlicher Randdarsteller, trostlose und verbrannte Kulissen, typisch für den Ort.</p>
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21.00 Uhr – Der zweite Termin, um 21.00 Uhr an der festgelegt Cinema Rouge et Noirnach Titel „Zynischer Prophet in seiner Heimat.
Franco Maresco spricht über Cinico Tv und den Sommer 1992″
werden sehen Franco Maresco im Dialog mit Carlo Chatrian.
Vorzustellen wird sein Heidi Sciacchitano, Direktor des Goethe-Instituts Palermo.
Während des Abends werden durch die Projektion einiger denkwürdiger Episoden Cinico TV und der Sommer 1992 erzählt: 49 Episoden in Schwarzweiß, die ab dem 7.
April dieses Jahres zur Hauptsendezeit auf Rai Tre landeten und zum Kult wurden.
Das Programm, bis heute eines der revolutionärsten und experimentellsten Produkte in der Geschichte des italienischen Fernsehens (nicht nur), war das Ergebnis eines Experiments, das durch das Durchwühlen der menschlichen und sozialen Trümmer einer tragischen historischen Periode für Sizilien und seine “ Hauptstadt der Mafia „, Palermo.

Mittwoch, 22.
Juni / Cinema Rouge et Noir (Piazza Verdi, 8)

World Cinema Fund, (WCF) der Berlinale

Tag gewidmet World Cinema Fund, (WCF) der Berlinale.
Der WCF, mit Unterstützung der Kulturstiftung des Bundes und in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut, dem Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland, dem Programm Kreatives Europa / Medien und dem Beitrag der Europäischen Gemeinschaft / Organisation der AKP-Staaten , arbeitet für die Entwicklung und Unterstützung des Kinos in Ländern mit schwacher Filminfrastruktur und fördert die kulturelle Vielfalt.
Der World Cinema Fund unterstützt Filme, die ohne zusätzliche Förderung nicht entstehen könnten: Filme, die sich durch einen unkonventionellen ästhetischen Ansatz auszeichnen, die starke Geschichten erzählen und ein authentisches Bild ihrer kulturellen Wurzeln vermitteln.

"Gefieder": © NOCH IN BEWEGUNG
„Federn“ © NOCH IN BEWEGUNG

18.30 – Bei Cinema Rouge et Noir wird projiziert „Gefieder“ (Frankreich, Ägypten, Niederlande, Griechenland, Deutschland 2021) von Omar El Zohairy, Sozialdrama und groteske Komödie zusammen, in der Elend und Fabel, die einer neuen Welt günstig sind, koexistieren.
In einem heruntergekommenen Slum leben eine unterwürfige Ehefrau, ein autoritärer Ehemann und ihre drei Kinder.
Zum Geburtstag eines der Kinder verwandelt ein Zauberer ihren Mann in ein Huhn und die Frau übernimmt das Haus.
„Feathers“ gewann La semaine de la critique und den FIPRESCI-Preis (internationale Filmkritiker) beim Festival Cannes 2021.
Die Vorführung wird eingeführt von Vincenzo BugnoDirektor des World Cinema Fund.

"Souad" © Beste Freunde für immer
„Souad“ © Beste Freunde für immer

21.00 Uhr – Das Fest schließt „Suad“ (Ägypten, Tunesien, Deutschland 2021) von Ayten Amin.
Der Film, ebenfalls aus der Panorama-Sektion der letztjährigen Berlinale, wird mit gekonntem Zeitmanagement, verkrampfter Fotografie, elliptischem Schnitt und unvorhersehbaren Bewegungen erzählt, die die Figuren hinterfragen: ein berührendes Porträt dreier junger Ägypter, deren Alltag technisch vermittelt oder eben ist davon abhängig.
Die Vorführung wird von eingeführt Vincenzo Bugno im Beisein des Regisseurs.

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