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Gemeinde Palermo, Scarpinato (FdI): „Bereit, unseren Beitrag zu leisten“ (VIDEO)

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„Carolina Varchi? Der eigentliche „Frühling“, den die Brüder von Italien voranbringen wollen“, sagt der Stadtrat

Der wichtigste Termin für Palermo ist nah.
Tatsächlich wählt die sizilianische Hauptstadt ab dem 12.
Juni den neuen Bürgermeister.
Zahlreiche Kandidaten begeben sich auf das Feld, um die Stadt Palermo zu verwalten oder sich als Gemeinderat oder Bezirksrat zu präsentieren.
Neue Gesichter und weniger neue Gesichter, die ihre Reise fortsetzen wollen.
Darunter der Stadtkoordinator und Gemeinderat der Brüder von Italien, Francesco Scarpinato dass erst letztes Jahr in die Mikrofone von qds.it die Möglichkeit einer Frau als Bürgermeisterkandidat für die nächsten Verwaltungswahlen angekündigt worden war.

„Letztes Jahr haben wir mit der ganzen Mitte-Rechts eine Idee auf den Weg gebracht, nämlich die ehrenwerte Carolina Varchi als Bürgermeisterin von Palermo.
Ein Name, der das Gegenteil des derzeitigen Bürgermeisters der sizilianischen Hauptstadt darstellt: eine Frau, eine junge, nationale Abgeordnete in der Justizkommission, die wirklich Gutes für unsere Stadt getan hat, indem sie legitime Forderungen in das nationale Parlament eingebracht hat.
Das ist der wahre „Frühling“, den die Brüder von Italien voranbringen wollen“, sagt Stadtrat Francesco Scarpinato.

Kommt die Mitte-Rechts-Partei zum nächsten Termin vereint oder gespalten?

„Wir freuen uns auf einen Zusammenschluss, weil wir wissen, dass man Einigkeit gewinnen kann.
Ich bin überzeugt, dass die richtige Balance gefunden wird“.

Palermo, Stadt der Not, kann FdI wirklich die Lösung darstellen?

„Fratelli d’Italia hat klare Vorstellungen von den Problemen dieser Stadt.
Unsere Partei kann sich auf eine wichtige herrschende Klasse verlassen, die im Laufe der Jahre ihre Gründe geltend gemacht hat, wir haben die Forderungen der Bürger in den Stadtrat eingebracht und Vorschläge auf den Tisch gelegt, auf die diese Verwaltung nie gehört hat, wie zum Beispiel zu Beteiligungsgesellschaften, für die fehlte eine angemessene Planung.
Wir müssen arbeiten, und die herrschende Klasse der FdI ist bereit, einen Beitrag zu leisten, sie werden an einem Programm arbeiten, das darauf abzielt, dieser Stadt einen neuen Stempel aufzudrücken.“

Auch sie kandidiert erneut als Stadträtin.

„Ich bewerbe mich erneut, um der bisher geleisteten Arbeit Kontinuität zu verleihen, die aus dem Gebiet kommenden Anfragen weiterzuleiten und den Bürgern Antworten zu geben.
Ich bin überzeugt, dass wir das mit einer neuen Regierung, einer geeinten Mitte-Rechts-Partei und mit Carolina Varchi schaffen werden.
FdI wird in der Lage sein, Palermo neues Leben einzuhauchen“.

Veronika Gioè