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Gds: „Palermo. Die Stadtverwaltung eilt dem Scheitern entgegen. Der verzweifelte Versuch, die Konten zu retten“ – Ilovepalermocalcio

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Die heutige Ausgabe von „Il Giornale di Sicilia“ konzentriert sich auf den wirtschaftlichen Zusammenbruch der Gemeinde Palermo.

Mit jedem Tag verschlimmert sich die Katastrophe.
Mit jedem Tag geraten die Konten aus dem Ruder.
Der Palazzo delle Aquile befindet sich auf der Achterbahn, stürzt in den Umbruch und ist immer weiter von einer Neuausrichtung entfernt.
Mit dem Damoklesschwert, dass der Rat am Montag den Beschluss zur Erhöhung der Einkommenszusatzsteuer problemlos ablehnen könnte.
Aus diesem Grund kursierte gestern das Gerücht von einem überraschenden Schritt des Bürgermeisters und des Ratsherrn, der die Urkunde zurückziehen möchte, um nicht erschossen zu werden, und alle Gerüste für den Sanierungsplan und die Einigung mit dem Staat mit sich schleppt.

Inzwischen fehlt der Haushalt 2021, der im Wesentlichen mit dem Bericht übereinstimmt und der nach „aktueller Gesetzgebung“, wie der Generalrechnungsprüfer Paolo Bohuslav Basile gerne sagt, nicht abgeschlossen werden kann.
Der Bürgermeister eilt ins Büro, um den Entwurf vorzulegen, der dem Stadtrat zur Genehmigung vorgelegt werden soll.
Aber es gibt nichts zu tun.
Der Mechanismus klemmt, der Hund beißt sich in den Schwanz.
Und zu sagen, dass der Staat allein 2021 die kommunalen Kassen mit 69 Millionen Euro und Scherben mit dem Fiskalerlass am Ende des Jahres und 54 Millionen des sogenannten Fondone versorgte: Über 123 Millionen Euro verschwanden im schwarzen Strudel eines endloser Brunnen, der nicht dazu diente, ein Stück Finanzdokument im Gleichgewicht zu halten.

Was den Haushalt 2022 anbelangt, so wäre er im Wesentlichen gar nicht aufstellbar, weil man dafür schon die Erhöhung der Umlage in der Tasche haben müsste, die Nivellierung individueller Nachfrageleistungen auf 36 Prozent der Privateinnahmen das Eintrittsgeld.
Leoluca Orlando und Ratsmitglied Sergio Marino versuchen den letzten Schlag auf die Nieren, um das Verfahren zu beschleunigen.
Die letzte an die Ämter gerichtete Weisung, mit der Führungskräfte aufgefordert werden, die Kostenvoranschläge innerhalb von drei Tagen, also bis übermorgen, zu übermitteln, trägt das Datum vom 7.
April.