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Fünf Grabräuber, die im archäologischen Gebiet von Baucina gefangen waren, stahlen Münzen

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Die Carabinieri des Provinzkommandos von Palermo verhafteten fünf Personen, die beschuldigt wurden, im archäologischen Gebiet des Monte Falcone in Baucina in Palermo, dem Ort einer Nekropole aus dem 6.
Jahrhundert v.
Chr., Mit Gräbern voller Grabbeigaben und Töpferwaren, Münzen gestohlen zu haben.

Die Verdächtigen der Provinzen Catania, Enna und Syrakus wurden überrascht, als sie beabsichtigten, ohne Genehmigung zu graben.
Dem Militär gelang es, die „Grabräuber“ zu identifizieren, zu verfolgen und zu blockieren, organisiert mit Spitzhacken, Hacken und drei Metalldetektoren.
Die Beute, die gerade aus dem Untergrund entfernt wurde, wurde beschlagnahmt: 23 griechische Münzen aus dem 5.
Jahrhundert v.
Chr.
Erstmals wurden einige neue Artikel des Strafgesetzbuchs, 518-bis und folgende, erst ab dem 23.
März in das System eingeführt.
Angeklagt wurden die Verdächtigen zuletzt, die die Strafen verschärfen und konkrete Straftaten im Zusammenhang mit dem Diebstahl und der Vernichtung von Vermögen von historischem und kulturellem Interesse vorsehen, darunter eben auch den „Diebstahl von Kulturgütern“.
Die beschlagnahmten Münzen hätten, wenn sie auf dem geheimen Markt für archäologisches Vermögen gehandelt worden wären, mehrere Hundert Euro einbringen und die Galerien der zahlreichen illegalen Sammler von Kulturgütern bereichern können.
Die 5 Personen stehen unter Hausarrest.

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