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Fahrrad gegen Van, Angst um einen Zentauren auf der Palermo-Mazara

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So viel Angst gestern entlang der Autobahn Palermo-Mazara del Vallo wegen einer heftigen Kollision zwischen einem Hochleistungsmotorrad und einem Lieferwagen.
Um den Zentauren zu gewinnen, der mit hoher Geschwindigkeit buchstäblich aus dem Fahrzeug geschleudert wurde.
Für ihn wurde das Schlimmste befürchtet, obwohl er glücklicherweise schwer verletzt wurde, er aber nicht in Lebensgefahr schwebt.

Der Aufprall

Der Unfall ereignete sich gestern gegen 19 Uhr auf der Fahrbahn Richtung Palermo, kurz vor der Abzweigung nach Carini.
Aus Gründen, die noch von der Verkehrspolizei ermittelt werden, kam ein BMW-Motorrad eines 33-Jährigen aus Palermo mit einem Kleintransporter in Berührung.
Der Motorradfahrer bei der Kollision machte einen Flug von mehreren zehn Metern und dies machte die Angst am schlimmsten.

Die Rettung

Die Rettung erfolgte sofort vor Ort.
Neben einer Patrouille der Polstrada auch ein Krankenwagen 118, um den Zustand des Zentauren zu überprüfen.
Er war bei Bewusstsein, hatte aber starke Schmerzen und Prellungen.
Für ihn am Ende ein gelber Code und die Einweisung in das Civic Hospital von Palermo.
Stattdessen blieb der Fahrer des Transporters unverletzt.
Es gab keine besonderen Unannehmlichkeiten für das Straßennetz, nur einige Verlangsamungen.

Tragödie gestern

Gestern war der Tag einer weiteren Tragödie in den Straßen von Palermo.
Tatsächlich starb ein junger Mann von 21 Jahren an Bord eines Rollers in der Gegend des Dorfes Santa Rosalia nach einer Kollision mit einem Auto an einer Kreuzung.
Das Opfer heißt Giuseppe Carista.
Die Dynamik der Tatsachen muss noch ermittelt werden.
Der Unfall ereignete sich zwischen den Straßen Li Bassi und Lucchini.
Der junge Mann war an Bord eines Free Piaggio, als er aus ermittelten Gründen mit einem Audi Q3 kollidierte.
Sofortiges Eingreifen vor Ort durch die 118 Gesundheitshelfer, die alles getan haben, um sein Leben zu retten.
Leider hatte der 21-Jährige durch den Aufprall umfangreiche und schwere innere Verletzungen erlitten.
Den Ärzten schien es sofort, dass sein Zustand wirklich verzweifelt war.

Donnerstag die Beerdigung eines weiteren Opfers der Palermo

In diesen Tagen wurde die Provinz Palermo durch den Tod eines weiteren jungen Mannes verwüstet.
Der emotionale Abschied wurde von Davide Scanio, dem 32-jährigen Arbeiter aus Roccapalumba in der Gegend von Palermo, gegeben, der am 1.
April letzten Jahres aufgrund eines Arbeitsunfalls starb.
Die Beerdigung fand in der Kirche Sant’Antonio in Novi Ligure in der Provinz Alessandria statt, wohin er mit seiner Freundin aus beruflichen Gründen längst in ein Sizilien gezogen war, das selbst jungen Menschen oft wenig Chancen bietet.
Am Ende der Feierlichkeiten donnerten die Freunde, die auf dem Kirchhof warteten, die Motorräder, eine Hommage an die große Leidenschaft des Opfers für zwei Räder.

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