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Drei Sushi-Restaurants in Palermo mit Geldstrafe belegt, 150 Kilo Fisch beschlagnahmt

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Unregelmäßigkeiten beim Töten von Fisch und in der Dokumentation, die seine Rückverfolgbarkeit bescheinigt: Aus diesem Grund hat die Küstenwache etwa 150 Kilo Fischprodukte beschlagnahmt, die für die Zubereitung von Sushi verwendet wurden.
Vier Restaurants in Palermo überprüft, drei waren nicht in Ordnung (deren Namen jedoch nicht angegeben wurden).

Kontrollen der Küstenwache von Palermo

Im Rahmen der am vergangenen Wochenende durchgeführten Kontrolltätigkeiten in der Fischereikette hat die operative Abteilung der Küstenwache von Palermo in Zusammenarbeit mit Tierärzten der ASP die Begehung von Ordnungswidrigkeiten durch einige Restaurants festgestellt.

4.500 Euro Bußgeld

„Die Kontrollen – heißt es in einer Notiz –, die insbesondere in den Lokalen durchgeführt wurden, in denen Sushi serviert wird, haben Unregelmäßigkeiten bei den Verfahren zum Kühlen von frischem Fisch und in der Dokumentation, die ihre Rückverfolgbarkeit bescheinigt, aufgedeckt.
Tatsächlich wurde von vier inspizierten Handelsbetrieben nur einer als im Einklang mit den Rechtsvorschriften befunden.
Bei den anderen wurden etwa 150 Kilo Fischprodukte beschlagnahmt und drei Ordnungswidrigkeiten mit insgesamt 4.500 Euro angeklagt.“

Das beschlagnahmte Produkt war nicht zum Verzehr geeignet

Das beschlagnahmte Produkt wurde von Tierärzten für genussuntauglich erklärt und von einem Fachbetrieb entsorgt.
“Die von der Küstenwache festgelegte Kontrollaktion auf dem Territorium zeigt einmal mehr die ständige Überwachung, die auf dem Territorium in enger Synergie mit der ASP von Palermo zur Verteidigung der Legalität durchgeführt wird und auch auf den Schutz und Schutz der Umwelt und der Fischbestände abzielt als Schutz der Gesundheit des Endverbrauchers“.

In Trapani wurden 30 Kilo Fisch zweifelhafter Herkunft beschlagnahmt

Vor wenigen Tagen wurden 30 Kilo Fisch zweifelhafter Herkunft, sogar ungenießbar, von der Polizei des Patrouillenbootes CC 811 „Pignatelli“ von Trapani beschlagnahmt.
Sie führten eine gezielte meerespolizeiliche Tätigkeit an Land durch, um die Illegalität im Fischereisektor zu bekämpfen und die Gesundheit der Bürger zu schützen.

Bei den Kontrollen sanktionierten die Carabinieri einen 27-Jährigen aus Trapani, der zum Zeitpunkt der Kontrolle etwa 30 Kilo Fischprodukte im Kühlraum eines Raumes ohne die obligatorischen Mindestangaben aufbewahrte.
All dies verstößt offensichtlich gegen die Rückverfolgbarkeitsgesetzgebung, wie auch die Mitarbeiter der Asp bestätigten.

Aus diesem Grund wurde die gesamte Warenmenge zwecks Beschlagnahme beschlagnahmt.
Der Fang wird dann vernichtet, da er für den Verzehr nicht geeignet ist.
Der Mann wurde mit einer Geldstrafe von 1.500 Euro belegt.

Eine größere Entführung in Marsala

Noch schwerwiegender ist die jüngste Beschlagnahme von Fisch in Marsala, ebenfalls in der Gegend von Trapani.
Die Hafenbehörde der Seeschifffahrtsdirektion Westsizilien hat in einer Fabrik in Marsala 1.500 Kilo Fisch beschlagnahmt.
Die Kontrollen wurden von den Fischereiinspektoren der Kommande von Palermo, Trapani, Mazara del Vallo und Marsala veranlasst.
Im Lager, in den Kühlräumen, befanden sich Fischprodukte ohne die vorgeschriebenen Mindestangaben auf Verpackung und Handelsdokumentation, was gegen die Vorschriften zur Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnung verstieß.
Dem Unternehmen wurde ein Bußgeld in Höhe von 1.500 Euro auferlegt.
Die Kontrolltätigkeit in der gesamten Fischlieferkette wird akribisch fortgesetzt und wurde vom Hafenmeisteramt angekündigt, um die Verbraucher durch die Vermeidung von Gefahren für die öffentliche Gesundheit zu schützen und gleichzeitig illegales Verhalten zum Schutz der Fischressourcen zu verhindern.

Die nächsten Kontrollen im Restaurantbetrieb

Die von der Hafenmeisterei angekündigten Kontrollen werden sich auch auf Kontrollen im Groß- und Einzelhandel, insbesondere im Gastronomiebereich, konzentrieren.