Die Hitze zieht sich in Sizilien nicht zurück, die Rotpunkthitze hält in Palermo, Catania und Messina an

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Die schwüle Hitze hält in Sizilien an.
Die Temperaturen bleiben sehr hoch und in den drei untersuchten Großstädten der Insel wird zum fünften Mal in Folge in dieser Woche ein roter Punkt aufgrund der Hitzewellen angezeigt.
Wiederholte Unannehmlichkeiten für alle und nicht nur für schwache, ältere Menschen, Kinder oder Menschen mit besonderen Erkrankungen.
Der Rat bleibt derselbe: Setzen Sie sich während der Hauptverkehrszeiten (die zentralen, von 12 bis 18 Uhr) nicht der Sonne aus, trinken Sie viel Wasser.

Hitzewellen klingen nicht ab, roter Stempel in Palermo, Catania und Messina

Die Hitzewellen reißen nicht ab, darauf weist der regionale Zivilschutz mit dem vor kurzem erlassenen Bescheid 130 hin.
Roter Stempel in Palermo, Catania und Messina.

Für morgen, Samstag, den 2.
Juli, wird Palermo eine gefühlte Temperatur von 36 Grad haben.
In Catania werden es 38 sein, in Messina 37.

Auch für Sonntag, den 3.
Juli zeigt sich das Bild in der Ätna-Hauptstadt und in der Stadt an der Meerenge weitgehend stabil.
37 gefühlte Abschlüsse erwartet.
In der sizilianischen Hauptstadt soll sich die Situation jedoch verbessern: „nur“ gelbe Briefmarke mit einem gefühlten Höchstwert von 33 Grad.
Es könnte daher ein weniger schwüler Sonntag für die Palermitaner werden.

Die Brandgefahr nimmt zu, Alarmstufe Rot in 4 Provinzen

Die Brandgefahr auf der Insel ist im Vergleich zu anderen Tagen größer.
In den Gebieten Agrigento, Nisseno, Catanese und Ennese wird in derselben Bekanntmachung des regionalen Zivilschutzes die hohe Gefahrenstufe mit maximalen Alarmstufen (rot) vorgeschlagen.
In den verbleibenden fünf Provinzen ist der Gefahrenindex mittel, während die Stufe der Frühwarnung (orange) entspricht.

Die Situation

Nach einem vorübergehenden Rückgang des Geopotentials über Norditalien, der die Entwicklung kurzer Stürme begünstigt hat, wird das in Italien vorhandene Vorgebirge weiter gestärkt.
Morgen gutes Wetter in ganz Italien ohne Regen.
Die Temperaturen steigen allmählich mit hohen oder sehr hohen Werten an.
Schwache Belüftung fast überall.

Am Sonntag droppen 22 bis 20 Städte mit einem roten Punkt

Nach einer Rekordhitze mit 22 Städten in roten Marken, die am Samstag registriert werden, soll am Sonntag, dem 3.
Juni, die Zahl der großen städtischen Zentren mit einer maximalen Alarmstufe von 0 bis 3 auf 20 sinken: Bari, Bologna, Bozen, Brescia, Cagliari, Campobasso, Catania, Civitavecchia, Florenz, Frosinone, Latina, Messina, Neapel, Perugia, Pescara, Reggio Calabria, Rieti, Rom, Triest und Viterbo.

Ancona und Palermo kehren stattdessen zum Atmen zurück und wechseln vom roten Punkt (Stufe 3) zum gelben (Stufe 1).
Das geht aus dem Hitzewellenbulletin des Gesundheitsministeriums hervor.
Heute werden von den 27 überwachten Provinzhauptstädten 19 den roten Punkt erhalten: Ancona, Bari, Bologna, Cagliari, Campobasso, Catania, Civitavecchia, Florenz, Frosinone, Latina, Messina, Neapel, Palermo, Perugia , Pescara, Reggio Calabria, Rieti, Rom und Viterbo.

Morgen hingegen wechseln Triest, Bozen und Brescia, die heute noch eine orange Plakette haben, auf Rot um und bringen damit 22 Städte mit Rekordhitze.
Es gibt drei Städte im Norden, die das gelbe Abzeichen für alle und drei Tage am Freitag, Samstag und Sonntag haben werden.
Mailand und Verona hingegen werden nach und nach „rotglühend“ sein und am Samstag und Sonntag von der heutigen gelben Marke zur orangen übergehen.

Hitzewellen, daran erinnert das Gesundheitsministerium vor Ort, treten auf, wenn an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen sehr hohe Temperaturen gemessen werden, oft verbunden mit hoher Luftfeuchtigkeit, starker Sonneneinstrahlung und mangelnder Belüftung.
Diese klimatischen Bedingungen, so das Ministerium, „können ein Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung darstellen“, insbesondere für ältere Menschen, Kleinkinder, Schwangere und chronisch Kranke.

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