Die Geschichte des großen Rennens um den Bürgermeister von Palermo beginnt in der Casa Minutella

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Aus der morgigen Folge, Minutella-Haus befasst sich mit den Verwaltungswahlen vom 12.
Juni zur Erneuerung des Gemeinderates von Palermo und der Wahl des neuen Bürgermeisters.
„Es wird ein schlankes und präzises Format sein, wie im Stil unserer Talkshow“, erklärt er Massimo Minutella – mit direkten Interviews mit den Bürgermeisterkandidaten.
Sie werden sich von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen, damit die Kandidaten, die Palermo leiten werden, unserer Öffentlichkeit ihr politisches Programm erklären können“.
Keine Duelle zwischen Kandidaten also, sondern ein ebenso seriöser wie ausgewogener „politischer“ Raum, in dem Geschichten und Programme erzählt werden können.
„Das Ziel – fährt der Talkshow-Moderator fort – ist es, denen, die uns folgen, Informationen anzubieten, damit sich jeder ein klares Bild von den politischen Angeboten machen kann, die auf dem Tisch liegen.“ Casa Minutella ist live BlogSicilia.it Und Videoregion (digitaler terrestrischer Kanal 16, terrestrischer dgt-Kanal 14 ab dem 28.
April in einigen Gebieten Siziliens).

Bei Casa Minutella die Bürgermeisterkandidaten Francesco Cascio und Roberto Lagalla

Die ersten “Kandidaten”-Gäste der Gesellschafts- und Fernsehlounge sind Francesco Cascio und Roberto Lagalla.
Cascio war in der Vergangenheit Regionalrat, Präsident von Ars und nationaler Abgeordneter.
Roberto Lagalla, ehemaliger Rektor der Universität von Palermo, ist Regionalabgeordneter und war bis vor wenigen Wochen Regionalrat für allgemeine und berufliche Bildung in der von Nello Musumeci geführten Regierung.
Sowohl Cascios als auch Lagallas Kandidaturen beziehen sich auf den Mitte-Rechts-Politbereich.

Im zweiten Teil des Programms kommt eine Casa Minutella an Toto Burrafato.
Der ehemalige Bürgermeister von Termini Imerese, Kolumnist von BlogSicilia, hat gerade seinen ersten Roman veröffentlicht: “Eine ganz andere Geschichte“.
Der Roman verwebt Realitätsstücke mit traumhaften Elementen.

Bei Casa Minutella „Eine ganz andere Geschichte“, das Buch, das während des Lockdowns geboren wurde

Diese Geschichte entstand während der Zeit des Lockdowns – erklärt Burrafato – als mich die häusliche Beschränkung dazu veranlasste, über mein Leben, meine Lieben und die Geschichte meiner Familie nachzudenken.
Dieses Buch ist eine Hommage an meinen Vater, den Warrant Officer der Gefängniswärter Antonino Burrafato, der am 29.
Juni 1982 von der Mafia in einem Hinterhalt getötet wurde.
„Ich hätte mich mit einem Aufsatz an das Leben meines Vaters erinnern können.
Aber es wäre zu einfach gewesen und vielleicht hätte die Anstrengung den Schmerz, den ich seit vierzig Jahren in mir trage, nicht gelindert.
Also kam Nicola, ein imaginärer Bruder, zu meiner Rettung.
Sein Gesicht ist das gleiche wie meins.
Für mich war es, als würde ich in den Spiegel schauen und meine Schwächen eingestehen“.
In Burrafatos Geschichte verlief die Geschichte leider anders, als die Chroniken erzählen.
In dem Roman betont der Journalist: „Mein Vater entkommt dem Hinterhalt der Mafia durch einen zufälligen Umstand, einen trivialen Autounfall.
Dieser Umstand ermöglicht es mir und meinem Alter Ego Nicola, unsere Eltern noch tiefer kennenzulernen.
Mit Nicola werde ich jedoch immer eine schwierige Beziehung haben, in einem ständigen Schwanken zwischen Bruderliebe und Rivalität.

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