Der Abfallnotstand in Palermo, zwischen Rückgewinnung und Schwierigkeiten bei der Deponierung

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Der Abfallnotstand ist in Palermo weiterhin „lebendig“, und auch heute noch kämpfen die Gemeinden damit, sich von dem Chaos zu erholen, das durch die zweiwöchige Sperre der Übergabe des unsortierten Abfalls aufgrund der vorübergehenden Schließung der von Trapani verwalteten Deponie verursacht wurde.
Die Provinz, insbesondere die Küstengebiete am Stadtrand von Palermo und die am stärksten von Touristen und Urlaubern belagerten, kämpfen immer noch darum, den auf der Straße zurückgelassenen Müll zurückzubringen und zu bergen.
Zwischen Reklamation und Unterdrückung illegaler Aktivitäten fahren wir fort, aber immer noch ohne die wirkliche Lösung für die Entsorgung.

Landgewinnung in Terrasini

In Terrasini wurde eine vollständige Rekultivierung eines der am stärksten von der Abfallentsorgung betroffenen Gebiete, nämlich des Hafens, durchgeführt.
Wenn einerseits die Gemeinde eine Rekultivierung vorgenommen hat, gehen wir andererseits aber jetzt auf die harte Tour: „Die ökologische Zone innerhalb des Hafens und die gesamte Hafenkaje.
Zur besseren Kontrolle und aus Sicherheitsgründen haben wir außerdem im gesamten Hafenbereich Videoüberwachungsgeräte installiert.
Wir wollen alle Schifffahrtsbetreiber, die dieses Gebiet nutzen, im Interesse der Anstand, der Umwelt und des Meeres differenziert für den korrekten Transfer sensibilisieren“.

Die undifferenzierte Sammlung beginnt wieder in Carini

In Carini wird heute nach 20 Tagen das Wohnheim „von Tür zu Tür“ wieder aufgenommen, um unsortierten Restmüll zu sammeln.
„Nach der Schließung der Deponie für undifferenzierten Abfall in Trapani – sagt der Bürgermeister Giovì Monteleone – informiert uns die Region ab heute, dass wir mit dem Entladen beginnen können, aber für eine halbierte Menge.
Die Gemeinde hat keine Macht über die undifferenzierte Sammlung, das System wird von der Region verwaltet.
Endlos ziehen sich die Kolonnen unsortierter Müllpressen vor den Toren der Deponie“.

Die Bußgelder in Partinico

In Partinico trifft eine harte Faust auf diejenigen ein, die in den Tagen der schweren Abfallkatastrophe eine riesige Freiluftdeponie in der Viale Regione, nur wenige Schritte vom Stadtzentrum entfernt, angelegt haben.
Zwölf von ihnen landeten unter dem unerbittlichen Auge des schrecklichen E-Killers, der Mikrokamera, die der Stadtpolizei geliefert wurde, die sie verewigte, als sie Dutzende und Aberdutzende von Taschen warfen.
Die Rechnung, die sie bezahlen werden, ist hoch: Jeder von ihnen wurde mit einer Geldstrafe von 600 Euro bestraft.

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