Bagheria, 4.500 Kilo Roter Thun beschlagnahmt: Besitzer eines Fischgeschäfts mit Geldstrafe belegt

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Viereinhalb Tonnen nicht verfolgter Roter Thun wurden von der Finanzpolizei in einem Fischlager beschlagnahmt, das einem bekannten Fischgeschäft in Bagheria zuzuordnen ist.
Im Inneren fand das Militär 18 Exemplare der Blauflossenart ohne Fangdokument (mit dem die Rückverfolgbarkeit der verschiedenen Phasen der Lieferkette vom Fang bis zur anschließenden Vermarktung gewährleistet ist), die auf den wichtigsten Fischmärkten von Palermo verkauft werden sollten und die Trapanesen.

Der Verantwortliche des Fischhändlers wurde bei der Hafenbehörde von Palermo und dem Regionalrat für produktive Tätigkeiten wegen Verstoßes gegen die Pflichten zur Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit angezeigt, was neben der Beschlagnahme zwecks Beschlagnahme des Fisches auch keine vorsieht Rückverfolgbarkeit, eine Strafe von mindestens 2.000 bis höchstens 12.000 Euro, eine Strafe, die verdoppelt wird, da die Art des Roten Thuns vom Aussterben bedroht ist.
Der beschlagnahmte Fisch wurde der gemeinnützigen Organisation „Banco Alimentare di Sicilia Ovest“ gespendet.

Der Fang von Rotem Roten Thun unterliegt strengen Quoten- und Rückverfolgungsregeln, die einerseits verhindern sollen, dass Fischprodukte auf den Markt gebracht werden, die für die Gesundheit der Verbraucher bedenklich sind, und andererseits deren Fortbestehen garantieren sollen Art, die jetzt aufgrund der intensiven Fischerei, die einen florierenden Schwarzmarkt für dieses Produkt nährt, vom Aussterben bedroht ist, das wegen der Zartheit seines Fleisches und der enormen Gewinne aus seinem Verkauf begehrt ist.

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