Anerkennung: Policlinico regionales Referenzzentrum für seltene Krankheiten für Lymphödeme

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„Phlebolymphologie: Eine Welt zum Entdecken“, so lautet der Titel der Veranstaltung, die vom 23.
bis 24.
bis 25.
Juni 2022 in Palermo stattfindet.
Die Konferenz wird sich fast ausschließlich der Pathologie des Lymphödems und seiner Behandlung widmen zur Phlebologie , mit Fokus auf zwei wichtige Neuerungen, die Patienten mit Lymphödem betreffen, sowohl aus bürokratischer als auch aus therapeutischer Sicht.

Die Veranstaltung wird am 23.
Juni ab 15.30 Uhr im Mattarella-Saal der sizilianischen Regionalversammlung eröffnet und am 24.
und 25.
Juni im Unified Circle mit abwechselnden Vormittags- und Nachmittagssitzungen fortgesetzt.
Die Veranstaltung sieht auch die Anwesenheit und Teilnahme von hochkarätigen Persönlichkeiten der Branche sowohl von nationalem als auch internationalem Kaliber vor.

Ehrenpräsident der Konferenz ist Professor Giuseppe Genovese, Gründungspräsident der Italienischen Gesellschaft für Phlebologie SIF.
Die Veranstaltung wird von Mario Bellisi, Direktor der Abteilung für Phlebolymphologie des Universitätskrankenhauses Palermo Policlinico, Leiter der SIF-Region Sizilien, und Professor Adriana Cordova, Direktorin der Abteilung für integrierte chirurgische Versorgung der Abteilung für plastische Chirurgie des Universitätskrankenhauses, geleitet Poliklinik Palermo und der Postgraduiertenschule für Plastische Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie.

„Seit Januar 2022 hat die Abteilung für Phlebolymphologie des Policlinico di Palermo die Anerkennung des regionalen Referenzzentrums für seltene Krankheiten für Lymphödeme erhalten, dank der großen Anzahl von Benutzern, die von Patienten mit Lymphödemen vertreten werden, die auch aus verschiedenen Regionen Italiens angereist sind.
Das macht uns sehr stolz“, erklärt Dr.
Mario Bellisi, Leiter der einfachen operativen Abteilung für Phlebolymphologie an der Poliklinik Palermo.

Eine Anerkennung, die es Patienten ermöglicht, sich direkt an ein regionales öffentliches Zentrum zu wenden, ohne an einen anderen Ort in Italien gehen zu müssen, wodurch sie über eine angemessene Bescheinigung der Krankheit verfügen (anerkannt vom regionalen Gesundheitsamt mit dem Code RGG 020 ) und folglich Zugang zu den Einrichtungen in haben eine vollständig vereinbarte Weise.

Die Struktur ist heute die einzige Realität im mittleren Westen Siziliens, die sich dem Umgang mit fortschrittlichen Medikamenten bei trophischen Geschwüren der unteren Gliedmaßen und insbesondere bei Lymphödemen verschrieben hat.

Wichtige Neuigkeiten auch auf therapeutischer Ebene.
Einerseits die regenerative Medizin durch den Einsatz mononukleärer Zellen.
Eine einzigartige und innovative Behandlung in ganz Italien, die von der Poliklinik Palermo dank der Intuition von Doktor Bellisi, dem von ihm geleiteten Team und den verschiedenen Forschungsgruppen durchgeführt wird.
Diese Behandlung besteht in der Verwendung von Wachstumsfaktoren (produziert von mononukleären Zellen), die durch einen bestimmten Prozess der Filterung einer bestimmten Menge des gerade entnommenen eigenen Blutes gewonnen werden.
Die mononukleären Zellen werden dann in das von der Krankheit betroffene Gewebe inokuliert, eine Aktion, die die Bildung neuer Lymphgefäße stimuliert.

Hervorzuheben ist auch die fachübergreifende Herangehensweise an das Thema Lymphödem, das viele und unterschiedliche Fachgebiete wie Plastische Chirurgie für lymphatische Mikrochirurgie mit lymphatisch-venösen Anastomosen, Nuklearmedizin, Überdruckmedizin, Infektiologie und Physiotherapie umfasst.
Wichtig und innovativ ist auch die Entscheidung, an der Korrektur des Lebensstils zu arbeiten und einen korrekten und personalisierten Ernährungsplan vorzuschlagen, der darauf abzielt, allgemeine systemische Entzündungen, insbesondere Gewebeentzündungen, zu reduzieren.

„In der Phleboloinologie-Klinik des Policlinico di Palermo wurde dem Aspekt der Ernährungskorrektur der richtige Raum eingeräumt – erklärt Edmondo Palmeri, Gefäßchirurg, spezialisiert auf Ernährung und Gesundheit, und nationaler SIF-Berater.
Bei allen chronisch-degenerativen und onkologischen Erkrankungen muss heute mehr denn je die Korrektur geringgradiger Entzündungen vor allem durch veränderte Ernährungsgewohnheiten korrigiert werden.
Das Ziel ist daher, einen Ernährungsplan vorzuschlagen, der in der Lage ist, den Entzündungszustand zu reduzieren.
Der Patient mit Lymphödem, Lipödem und allgemein mit Gefäßproblemen ist nämlich der erste, der von entzündlichen Problemen betroffen ist.
Mit der entsprechenden Korrektur falscher Essgewohnheiten können wir daher eine hervorragende systematische und lokale Reaktion auf die Qualität des Gewebes, eine Gewichtsreduktion und ein größeres Wohlbefinden des Patienten erzielen.

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