Alle 400 Taxis in Palermo werden aus Protest gegen das Wettbewerbsdekret angehalten

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Alle hielten die 400 Taxis der beiden in Palermo tätigen Genossenschaften an.
Sowohl das „Trinacria“ als auch das „Autoradio Taxi“ garantieren ab heute Morgen nur noch die Fahrten zu und von Krankenhäusern sowie solche, die in jedem Fall mit Notsituationen verbunden sind.

Im Übrigen liegt die Beteiligung am landesweiten Streik gegen die Wettbewerbsverordnung in der Stadt bei nahezu 100 Prozent, während die rund 900 Fahrer des NCC-Dienstes, Vermietung mit Fahrer, regelmäßig im Einsatz sind.
Die Verbindungen mit dem Flughafen „Falcone e Borsellino“ bleiben durch Busse und Züge gewährleistet, die den Flughafen mit dem Hauptbahnhof verbinden.

In Palermo, wo Uber Anfang des Sommers den NCC-Dienst startete, blicken die Taxifahrer mit besonderer Sorge auf die Ankunft der App auch im Segment der gelben Taxis.
„Wir müssen uns bereits gegen über hundert illegale Missbraucher wehren – prangert Davide Rosato della Trinacria an – eine weitere Liberalisierung hätte Folgen für die Qualität des Dienstes und für die Sicherheit der Kunden.“

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