Abfallplan von EU angefochten, Rita Barbera: „In Palermo fangen wir von Tür zu Tür in der ganzen Stadt an“

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„Wir haben es mit einem regionalen Abfallplan zu tun, der von allen Seiten Wasser verliert.
Gerade in diesen Tagen kommt ein weiterer Unfall mit der Nachricht, dass Brüssel gewesen ist focht den vorgelegten Plan an weil ihm „ausreichende Informationen über Art, Menge und Quelle der in der Gegend erzeugten Abfälle und eine Einschätzung der künftigen Entwicklung der Abfallströme“ fehlen und damit auch der Bau der beiden Verbrennungsanlagen mit Kosten von einer Milliarde Euro verpfändet wird.
Das Risiko besteht nun darin, die mehr als 35 Millionen Euro an europäischen Geldern zu verlieren.“ Dies erklärte Rita Barbera, eine Kandidatin für das Bürgermeisteramt von Palermo.

„Angesichts dessen – fügt Barbera hinzu – ist es für die neue Stadtverwaltung mehr denn je notwendig, einen klaren Weg in der Abfallwirtschaft einzuschlagen, also beginnen wir sofort mit der ‚Haus-zu-Haus‘-Sammlung in der ganzen Stadt Abfalltrennung einen Prozess zu starten, der begleitet werden muss von Hilfestellungen zur Aufklärung der Bürgerinnen und Bürger über die richtige Abfalltrennung, nur unter diesen Bedingungen kann das Müllheizkraftwerk im Bedarfsfall genutzt werden, auch wenn es regional ist Plan sieht nicht den Bau einer Müllverbrennungsanlage in Westsizilien vor Das primäre Ziel, pragmatisch und nicht ideologisch, muss es sein, die Stadt in den positiven Kreislauf der Kreislaufwirtschaft zu bringen, um die „Zero-Waste“ zu erreichen Zielsetzung.

„Bei allen Bewerbergesprächen werden wir regelmäßig – so der Kandidat – mit Fragen zur Machbarkeit des Müllheizkraftwerks befragt.
Die Frage kommt wohl in dem Wissen, dass die Stadtverwaltung für dieses Thema nicht zuständig ist, aber die.“ regional und fordert damit eine eher ideologische als pragmatische Antwort”.

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