4,5 Tonnen Thunfisch beschlagnahmt, die für ein Fischgeschäft bestimmt waren (VIDEO)

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Die Finanziers der Firma Bagheria haben in einem Fischlager 4,5 Tonnen Roten Thun beschlagnahmt, die zu einem Bagheria-Fischgeschäft zurückverfolgt werden können.
Das Militär identifizierte einige Transporter, die aus Porticello in der Gemeinde Santa Flavia kamen und nachts mit hoher Geschwindigkeit zu einem Depot in Bagheria fuhren.

Die Finanziers fanden bei der Kontrolle im Fischlager mit Kühlräumen 18 Exemplare von Blauflossen-Thunfisch ohne die Dokumente, die ihre Rückverfolgbarkeit bestätigten und die Möglichkeit gaben, den Fisch zu vermarkten.

Strenge Regeln für Thunfisch

Der Fang von Rotem Roten Thun unterliegt nämlich strengen Quoten- und Rückverfolgungsregeln, die einerseits verhindern sollen, dass gesundheitlich unbedenkliche Fischprodukte auf den Markt gebracht werden, und andererseits die Überleben dieser Art, die jetzt aufgrund der intensiven Fischerei, die einen florierenden Schwarzmarkt für dieses Produkt nährt, vom Aussterben bedroht ist, das wegen der Zartheit seines Fleisches und der enormen Gewinne aus seinem Verkauf begehrt ist.

Der Eigentümer des Fischhändlers wurde der Hafenbehörde angezeigt, um Strafen in Höhe von 2.000 bis 12.000 Euro für den Verkauf ohne Dokumente und die Beschlagnahme des Fischs zu verhängen, der der Food Bank gespendet wurde.

Viele Präzedenzfälle

Die letzte ähnliche Operation fand erst vor ein paar Wochen statt, als vier Zentner Thunfisch von den Hafenbehörden und der Staatspolizei beschlagnahmt wurden.
Bei dieser Gelegenheit hatten die Polizisten von Mondello einen Lieferwagen in der Nähe des kleinen Hafens von Isola delle Femmine blockiert.
Darin befanden sich zwei Thunfische mit einem Gesamtgewicht von 400 Kilo.

Keine Rückverfolgbarkeit

Das Militär des Hafenmeisters bestätigte, dass es keine Dokumente zur Rückverfolgbarkeit des beschlagnahmten Fisches gab.
Gegen den Fahrer wurde ein Bußgeld in Höhe von 2.667 € verhängt.
Das beschlagnahmte Fischprodukt, das nach Prüfung durch die Mitarbeiter der ASP von Palermo als für den menschlichen Verzehr geeignet befunden wurde, wurde an örtliche Wohltätigkeitseinrichtungen gespendet.

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